Hohmann Transfer 3D Explorer - Schritt fuer Schritt
Der Hohmann Transfer 3D Explorer startet, sobald die Seite laedt: Ziehen zum Drehen der Ansicht, Scrollen oder Zwei-Finger-Zoom, und Play transfer druecken, um beide Zuendungen abzufeuern. Alles laeuft auf dem eigenen Geraet - keine Installation, kein Konto.
Die Szene oeffnen
Beim Laden der Seite erscheint standardmaessig das LEO to GEO-Preset, das Raumfahrzeug ruht auf dem inneren Orbitring. Die 3D-Engine laedt einmal und wird zwischengespeichert. Ist WebGL nicht verfuegbar, erscheint statt einer defekten Canvas ein einfacher Hinweis, und das Fakten-Panel funktioniert weiterhin normal.
Ein Preset waehlen
LEO to GEO druecken fuer den satellitengrossen Transfer (r1=6,678 km, r2=42,164 km) oder Earth to Mars fuer den interplanetaren Transfer (r1=1.0 AU, r2=1.524 AU). Jedes Preset zeichnet den inneren und aeusseren Orbitring, die Transferellipse und das Fakten-Panel gemeinsam neu.
Den Transfer ausloesen
Play transfer druecken. Die Schaltflaeche wird zu Transferring, waehrend das Raumfahrzeug die tuerkise Ellipse vom tuerkisen Abflug-Marker zum orangen Ankunfts-Marker in etwa drei Sekunden Animation durchquert - das entspricht genau der Haelfte der echten Transferbahn. Bei Ankunft wird die Schaltflaeche zu Reset to inner orbit.
Eine einzelne Zuendung pruefen
Den tuerkisen Marker allein anklicken fuer den Delta-v-Wert der Abflug-Zuendung, oder den orangen Marker fuer die Ankunfts-Zuendung. Fuer LEO to GEO sind das 2.45 km/s und 1.47 km/s; fuer Earth to Mars deckt die veroeffentlichte Zahl das gesamte Manoever ab, statt einer klaren Aufteilung je Zuendung.
Das Fakten-Panel lesen
Das Panel listet den inneren Orbitradius r1, den aeusseren Orbitradius r2, die Transferzeit und den Gesamt-Delta-v fuer das aktive Preset, plus einen Hinweis, wie die Transferzeit ermittelt oder berechnet wurde. Ein Abschlusshinweis besagt, dass die Orbitradien auf dem Bildschirm zur besseren Lesbarkeit verkleinert sind, waehrend die Werte fuer r1, r2, Zeit und Delta-v real sind.