Wann man Linux im Browser ausfuehren sollte
Linux Online startet eine echte Linux-Maschine in einem Browser-Tab: eine Befehlszeile, die in Sekunden bereit ist, oder ein vollstaendiger grafischer Desktop. Es wird nichts installiert und kein Konto erstellt - was es je nach Job besser oder schlechter als eine Virtualisierungsanwendung macht. Diese Seite beschreibt, wann es passt.
freetoolonline.com Editorial TeamWann es passt
Linux Online glaenzt, wenn Sie schnell ein wegwerfbares, sicheres Linux benoetigen: Shell-Befehle fuer einen Kurs oder ein Vorstellungsgespraech ueben, ein Skript testen, dem Sie nicht voll vertrauen, einem Linux-Tutorial auf einem gesperrten Arbeits- oder Schulcomputer folgen, wo Sie keine Software installieren koennen, oder jemandem die Grundlagen von vi, Berechtigungen und Pipes zeigen, ohne sein System zu beruehren. Da die Maschine keinen Netzwerkzugang hat, kann nichts, was Sie darin ausfuehren, das Internet erreichen - ein Fehler bleibt im Tab.
Wann es nicht passt
Run Linux in Your Browser passt nicht wenn Sie moderne Compile-Geschwindigkeit brauchen: die Maschine emuliert etwa das Tempo eines spaeten-1990er PCs und laeuft nur mit 32-Bit-Software. Grosse Projekte zu kompilieren, Server die andere Maschinen erreichen sollen, grosse Dateien oder dauernde Package-Downloads fuehlen sich zu langsam an.
Was beim ersten Mal zu erwarten ist
Was beim ersten Mal zu erwarten ist: ein einmaliger Download des Maschinen-Images (etwa 100 MB fuer Terminal, ein paar hundert MB fuer Desktop - die genaue Groesse wird vor dem Abruf gezeigt), das dann im Browser gecacht wird, sodass spaetere Besuche lokal starten.
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