Wie Sie den Olbers-Paradoxon 3D Explorer Nutzen - Schritt für Schritt
Öffnen Sie den Olbers-Paradoxon 3D Explorer, schalten Sie den Modus-Knopf um und ziehen Sie dann den Schalen-Regler, um zu sehen, warum der Nachthimmel dunkel bleibt statt so hell zu leuchten wie die Oberfläche eines Sterns.
Den Modus-Knopf umschalten
Schalten Sie den Modus-Knopf zwischen "naiv" (unendliches, statisches, ewiges Universum) und "real" (endliches Alter plus Expansion) um. Im naiven Modus reicht der Schalen-Regler bis 12; im realen Modus ist er bei 6 von 12 begrenzt, als Stellvertreter dafür, dass Licht noch keine Zeit hatte, uns zu erreichen.
Den Schalen-Regler ziehen
Ziehen Sie den Schalen-Regler, um konzentrische Sternschalen live einzublenden oder auszublenden. Die Beschriftung über dem Regler zeigt die aktuelle Anzahl im Verhältnis zum Maximum des Modus, und jede hinzugefügte Schale steht für eine größere Entfernung vom Zentrum.
Den Himmelsleuchten-Hintergrund beobachten
Beobachten Sie, wie die Himmelsleuchten-Hintergrundkugel heller wird, je mehr Schalen Sie hinzufügen. Im naiven Modus kann das Leuchten sich der vollen Helligkeit annähern; im realen Modus ist es weit niedriger begrenzt - das veranschaulicht, warum der Himmel eines unendlichen, ewigen Sternenfelds erstrahlen würde, während der reale Himmel dunkel bleibt.
Die rot getönten Schalen nahe dem Horizont beachten
Beachten Sie, dass im realen Modus die Schalen nahe dem illustrativen Horizont von Weiß nach Rot getönt und abgedunkelt werden - als Stellvertreter für die kosmologische Rotverschiebung, die ihr Licht aus dem sichtbaren Band schiebt, bevor es uns erreicht.
Die Geschichte und Zahlen im Fakten-Panel lesen
Lesen Sie das Fakten-Panel für die aktuelle Schalenzahl, den illustrativen Himmelsabdeckungs-Prozentsatz (ausdrücklich als pädagogisches Hilfsmittel offengelegt, keine echte photometrische Berechnung) und die Geschichte hinter jedem Modus: Keplers Argument von 1610, Olbers' Paradoxon von 1823, Poes Eureka-Essay von 1848 und Kelvins Lösung von 1901 im naiven Modus; das Alter des Universums von etwa 13,8 Milliarden Jahren (Planck 2018) im realen Modus.
Die beiden Modelle vergleichen
Vergleichen Sie die beiden Modelle direkt: Wechseln Sie mit einer hohen Schalenzahl in den naiven Modus, um das Leuchten ansteigen zu sehen, und dann zurück in den realen Modus, um zu sehen, dass es niedrig begrenzt bleibt - derselbe Regler, zwei sehr unterschiedliche Himmel.
Weiter geht es mit: wann Sie diesen Explorer nutzen sollten oder wie er sich mit dem Expandierendes Universum 3D Explorer vergleicht.
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