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Wann den 3D-Planeten-Innenschnitt-Explorer Nutzen - Beste Sitzungen und Grenzen


Der 3D-Planeten-Innenschnitt-Explorer passt zu jeder Unterrichtsstunde oder Neugierpause darüber, was wirklich in einem Planeten steckt - Kruste, Mantel und Kern, mit einem GEMESSEN- oder MODELLIERTE-SCHÄTZUNG-Abzeichen auf jeder Schicht. Es ist eine pädagogische Annäherung - kein Geophysik-Simulator - deshalb passen manche Sitzungsarten besser zu einem anderen Werkzeug.


Eine fünfminütige "Was steckt drin"-Demo

Eine fünfminütige Demo ist die ideale Sitzung: Explorer öffnen, auf Merkur klicken, um seinen überproportionalen Kern (etwa 83 Prozent seines Radius) zu zeigen, dann zu Jupiter wechseln, um einen diffusen Kern ohne scharfe Gesteinskugel zu zeigen. Der Kontrast wird in unter einer Minute deutlich.


Belege lehren, nicht nur Fakten

Der Explorer ist dafür gebaut zu zeigen, WIE Wissenschaftler wissen, was in einem Planeten steckt, nicht nur Zahlen aufzuzählen. Ein Klick auf eine Schicht nennt im Panel die Mission oder Methode dahinter - InSights Seismometer auf dem Mars, Junos Schwerkraftdaten am Jupiter - so lehrt eine Stunde über Planeteninneres zugleich, wie dieses Wissen gewonnen wurde.


Sitzungen, die nicht passen

Manche Sitzungen passen nicht zum 3D-Planeten-Innenschnitt-Explorer: immer wenn du Außengrößenvergleiche, Orbitalbewegung oder Mondphasengeometrie brauchst. Die Szene vergleicht keine Außenradien nebeneinander und modelliert keinen Wärmefluss oder Konvektion. Für maßstabsgetreue Außengrößen nutze den 3D-Planetengrößenvergleich. Für die eigenen Schichten der Sonne nutze den 3D-Sonnenstruktur-Explorer. Außerdem wird WebGL im Browser benötigt.

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